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Wir sind das Volk! - Die unerwünschte Demokratie

 
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Manfred Riebe



Registriert seit: 23.10.2002
Beiträge: 2840
Wohnort: 90571 Schwaig bei Nürnberg

Beitrag: Samstag, 18. Dez. 2004 16:06    Titel: Wir sind das Volk! - Die unerwünschte Demokratie Antworten mit Zitat

Welche Informationen das Volk braucht, bestimmen wir!

So wurde die Schließung der erfolgreichen, aber unerwünschten Stränge: „Zur Rücknahme der Rechtschreibreform“ (1512 Aufrufe) - www.bayreuth-forum.de/viewtopic.php?t=5 - und: „Sollen wir schreiben wie die Nationalsozialisten?“ (920 Aufrufe) - www.bayreuth-forum.de/viewtopic.php?p=100#100 - vom Moderator des Nordbayerischen Kurier begründet:

Patrick_Förster, Site Admin: „Ich schließe diesen Beitrag, da schon seit längerer Zeit keine Antworten auf Ihre Beiträge gekommen sind. Die Beiträge bleiben aber vorhanden und werden nicht gelöscht.“ - www.bayreuth-forum.de/viewtopic.php?p=222#222 -.

Das war noch recht gnädig; denn die großen Volksparteien, CDU und SPD, löschen solche ihnen unbequemen Stränge, so daß die Inhalte dem Volk verborgen bleiben .... Welche Informationen das Volk braucht und welche diskutiert werden dürfen, bestimmen wir!

Nordbayerischer Kurier - www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?t=315


Zuletzt bearbeitet von Manfred Riebe am Sonntag, 19. Dez. 2004 12:49, insgesamt 1mal bearbeitet
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Manfred Riebe



Registriert seit: 23.10.2002
Beiträge: 2840
Wohnort: 90571 Schwaig bei Nürnberg

Beitrag: Sonntag, 19. Dez. 2004 12:44    Titel: Undemokratische Tradition Antworten mit Zitat

Undemokratische Tradition
Demokratische Traditionen sind noch immer unbekannt


Aber in diktatorischen Handlungsmustern bewegen wir uns noch immer: Hatte 1941 noch der „Gesetzgeber“ eine Sprachreform versucht, so wurde es in den 90ern durch eine zwischenstaatliche Kommission versucht, die ihren Willen sogar gegen die Volksabstimmung in Schleswig-Holstein [vom 27. September 1998, MR] durchsetzen konnte: und das im Rahmen des antiplebiszitären Grundgesetzes, in das die Siegermächte hohe Hürden gegen Volkes Wille eingebaut haben, auf daß das Volk, das Adolf gewählt hat, nie mehr über etwas Wichtiges abstimmen dürfe. Offenbar sind demokratische Traditionen - deshalb? - noch immer so unbekannt, daß man unter einer Bundesregierung versucht, was schon unter Adolf probiert wurde - und darüber regt sich noch nicht einmal wer auf. Auch nicht die wilden 68er-Reformpädagogen, die die Reform als Waffe gegen ein repressives Bildungssystem postulierten, aber offenbar den Bock zum Gärtner machen wollten.

Auszug aus: Harry Zingel: Geht die Schlechtschreibreform auf ein Nazi-Projekt zurück? Erfurt, 09.05.2003, www.bwl-bote.de/20030509.htm
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